10. April 2026
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Schultour weckt Interesse am Kinder- und Jugendparlament

KiJuPa erreicht zahlreiche Schüler – nächste Sitzung im April

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Mit einer umfangreichen Schultour hat das Kinder- und Jugendparlament (KiJuPa) in den vergangenen Wochen zahlreiche Schülerinnen und Schüler in Castrop-Rauxel erreicht. Ziel der Aktion war es, das Gremium bekannter zu machen und neue Mitglieder für die kommende Amtszeit zu gewinnen.


Die Wahlen zum KiJuPa finden nach den Sommerferien statt. Im Vorfeld informierten die Verantwortlichen sowohl an Grundschulen als auch an weiterführenden Schulen über die Möglichkeiten der Mitwirkung.


An den Grundschulen richtete sich das Angebot an die Klassen 2 bis 4, während an weiterführenden Schulen gezielt die Schülervertretungen angesprochen wurden. Mithilfe von Präsentationen, kurzen Filmen und Infomaterialien wurde die Arbeit des KiJuPa anschaulich vermittelt.


„Ein zentrales Anliegen der Schultour war es, Kindern und Jugendlichen zu zeigen, dass ihre Meinung zählt und sie ihre Stadt aktiv mitgestalten können“, erklärt Claudia Wieser, Koordinatorin des Kinder- und Jugendparlaments.


Das KiJuPa bietet jungen Menschen verschiedene Möglichkeiten zur Beteiligung: Sie können in Arbeitsgruppen mitarbeiten, eigene Projekte entwickeln oder an Sitzungen im Ratssaal teilnehmen und dort ihre Ideen einbringen.


Nach Angaben der Organisatoren stieß die Schultour auf großes Interesse. Viele Schülerinnen und Schüler nutzten die Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich über eine mögliche Mitarbeit zu informieren.


Eine weitere Möglichkeit, das KiJuPa kennenzulernen, gibt es am Mittwoch, 22. April, um 17 Uhr im Ratssaal. Interessierte Kinder und Jugendliche sind eingeladen, an der nächsten Sitzung teilzunehmen.


Auch die Zusammenarbeit mit den Schulen spielte bei der Tour eine wichtige Rolle. Sie unterstützen die Durchführung der alle zwei Jahre stattfindenden Wahlen und tragen dazu bei, demokratische Beteiligung erlebbar zu machen.


„Es ist wichtig, Kinder und Jugendliche frühzeitig an demokratische Prozesse heranzuführen“, betonen Rosalie Starke und Lia Steinberg, die früher selbst im KiJuPa aktiv waren und heute die Arbeit begleiten. „Ein lebendiges demokratisches Miteinander lebt davon, dass alle gehört werden.“


Weitere Informationen gibt es bei der KiJuPa-Koordinatorin Claudia Wieser per E-Mail an kijupa@castrop-rauxel.de oder telefonisch unter 02305 / 41545.


[Bild: v.l. Lia Steinberg, Katrin Köhle (Leiterin Grundschule Alter Garten), Claudia Wieser (Koordinatorin KiJuPa), Rosalie Starke]


  • Quelle(n): Stadt Castrop-Rauxel

Autor

Nils Bettinger

Nils Bettinger

Gründer und Redaktionsleiter.
Hält den Kopf für alles hin.